Brønsted-Base
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2.6 Phenole
2.6 Phenole = Hydroxybenzole
Vorkommen:

2.6.1 Monohydroxybenzol = Phenol
a) Physikalische Eigenschaften
- Smp.: 40,9; Sdp.: 181,9 °C
- In Wasser nur mäßig löslich (bildet bei ZT eine Emulsion)
- Starkes Zellgift, durch Haut resorbiert
b) Chemische Eigenschaften
- Oxidiert an Luft leicht ⇨ rötliche Färbung
- Karbolsäure“: 2 %ige Säure; Desinfektion
- Im Gegensatz zu Ethanol sauer:
1. Phenol als schwache Säure
pKS = 9,95
Grenzformeln des Phenolations
Phenol Ethanol Säurestärke höher niedriger Induktiver Effekt 
schwacher -I-Effekt ⇨ elektronenziehend
⇨ H⁺-Abgabe ist erleichtert

+I-Effekt ⇨ Elektro-nenschiebend
H⁺-Abgabe ist er-schwert.Anion: Mesomeriestabilisiert konjungierte Base (Phenolat): negative Ladung ist über den ganzen Ring delokalisiert ⇨ stabilisiert! Keine Stabilisierung durch Mesomerien Brønsted-Säure stärker schwächer Brønsted-Base schwächer stärker 2.6.3 Synthese
90% der Weltproduktion nach der Hock-Synthese
Wirtschaftliches Verfahren, da auch Aceton nutzbar ist.
siehe Heftaufschrieb
2.6.4 Verwendung
Herstellung von Kunststoffen (Polyamide, Phenoplasten, Phenolharzen und Polycarbonaten)
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3 Protolyse-Reaktionen
Was du auf dieser Seite lernst
Chlorwasserstoff-Gas (HCl) reagiert mit Wasser zu Oxonium- und Chlorid-Ionen – das ist eine Protolyse-Reaktion nach Brønsted. Du lernst den Springbrunnenversuch zu erklären, Reaktionsgleichungen in Summenformel- und Lewis-Schreibweise aufzustellen und das Protolysen-Schema (Bergab-Reaktion) zu lesen und anzuwenden.
3 Protolyse-Reaktionen
3.1 Chlorwasserstoff-Gas und Wasser (Springbrunnen)
Chlorwasserstoff: Summenformel HCl · polare Atombindung · Gas · stechender Geruch
Wasser: Summenformel H2O · polare Atombindung · Flüssigkeit · geruchslos✕Lewis-Formeln
H — Cl: Chlorwasserstoff H — O: Wasser | H
a) Versuch:
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✕
⚠️ Hinweis: Im Bild steht „Chorwasserstoff" – korrekte Schreibweise: Chlorwasserstoff.
b) Beobachtung:
Das Wasser „schießt" bergauf in den Rundkolben. Die Indikatorfarbe schlägt nach rot/gelb um. Die rote wässrige Lösung ist geruchlos.c) Reaktionsgleichung – Struktur/Lewisformel:
Es gibt zwei mögliche Reaktionsgleichungen (wenn man zunächst die Säurestärke vernachlässigt). Welche zwei Reaktionsgleichungen sind das?
{slider title="Lösung" open="false" class="icon"}1. Möglichkeit – HCl als Säure, H2O als Base (korrekte Reaktion):
✕H2O(l) + HCl(g) ⟶ H3O+(aq) + Cl−(aq)
Wasser Chlorwasserstoff Oxonium-Ion Chlorid-Ion
⇒ bildet zusammen: „Salzsäure"
2. Möglichkeit – H2O als Säure, HCl als Base:
↑ Zum Vergrößern klicken
✕
Chlorwasserstoff ist die stärkere Säure, Hydroxid-Ion (OH−) wäre eine sehr starke Base. Durch Elektrolyse wird die 1. Möglichkeit bestätigt: HCl wirkt als Säure.
{/sliders}Nachweis der gebildeten Ionen:
- Leitfähigkeitsmessung: Die Lösung leitet elektrischen Strom → Ionen sind vorhanden.
- Elektrolyse: An der Anode (Pluspol) entsteht Cl2-Gas → Chlorid-Ionen (Cl−) müssen vorliegen.
↑ Zum Vergrößern klicken
✕
- Indikator: Bromthymolblau färbt gelb → Oxonium-Ionen (H3O+) sind vorhanden.
Komplette Lösung:
{slider title="Lösung" open="false" class="icon"}Reaktionsgleichung (Lewis-Formel):
↑ Zum Vergrößern klicken
✕
Reaktionsgleichung (Summenformel):
✕H2O(l) + HCl(g) ⇌ H3O+(aq) + Cl−(aq)
Wasser Chlorwasserstoff Oxonium-Ion Chlorid-Ion
„Salzsäure"
Verdünnte Salzsäure enthält hydratisierte Oxonium- und Chlorid-Ionen sowie Wassermolekule.
d) Protolysen-Schema:
↗ Originalbild des Protolysen-Schemas ansehen
✕
{/sliders}
e) Erklärung:
Chlorwasserstoff-Gas reagiert mit Wasser zu Oxonium-Ionen (H3O+) und Chlorid-Ionen (Cl−). Im Kolben entsteht durch das vollständige Auflösen ein Unterdruck. Die H3O+-Ionen färben den Universalindikator bzw. Bromthymolblau rot/gelb.Salzsäure = wässrige Lösung des Gases Chlorwasserstoff
Leitet man sehr viel HCl-Gas in Wasser ein, reagieren nicht mehr alle HCl-Moleküle mit H2O. Diese HCl-Moleküle liegen „gelöst" vor – es entsteht rauchende bzw. konzentrierte Salzsäure.
Leitfähigkeit Geruch Indikatorpapier Teilchen Verdünnte Salzsäure + − rot H2O, H3O+, Cl− Rauchende Salzsäure + + rot H2O, H3O+, Cl−, HCl
Auf einen Blick – die wichtigsten Aussagen
Protolyse (Brønsted)
Eine Protolyse ist die Übertragung eines Protons (H+) vom Protonendonator (Säure) auf den Protonenakzeptor (Base).
Springbrunnen
HCl löst sich vollständig in H2O auf → Ionen bilden sich → Unterdruck entsteht → Atmosphärendruck drückt Wasser hoch.
Bergab-Reaktion
Das Proton wandert von der stärkeren Säure (HCl) zur stärkeren Base (H2O) – immer zur schwächeren Säure/Base hin.
Salzsäure
Salzsäure = wässrige Lösung von HCl. Enthält H3O+, Cl− und H2O; konzentriert zusätzlich gelöstes HCl.
Häufige Fragen – Protolyse-Reaktionen
Warum schießt das Wasser beim Springbrunnenversuch in den Kolben?
HCl-Gas reagiert sofort mit dem eingetretenen Wasser zu H3O+- und Cl−-Ionen. Dadurch sinkt der Gasdruck im Kolben stark. Der Atmosphärendruck drückt das Wasser durch das Glasrohr nach oben – der „Springbrunnen-Effekt". Die Indikatorfarbe zeigt: die Lösung ist sauer (H3O+-Ionen).
Was ist der Unterschied zwischen Chlorwasserstoff und Salzsäure?
Chlorwasserstoff (HCl) ist ein farbloses Gas mit stechendem Geruch. Salzsäure ist die wässrige Lösung dieses Gases: HCl löst sich in H2O und bildet dabei Oxonium-Ionen (H3O+) und Chlorid-Ionen (Cl−). Verdünnte Salzsäure ist geruchlos, da kein HCl mehr als Gas vorliegt.
Was versteht man unter einer Protolyse nach Brønsted?
Nach Brønsted ist eine Säure ein Protonendonator (gibt H+ ab) und eine Base ein Protonenakzeptor (nimmt H+ auf). Eine Protolyse ist die Übertragung eines Protons. Das Protolysen-Schema zeigt: Die Reaktion läuft stets von der stärkeren Säure/Base zu den schwächeren Produkten – die sogenannte Bergab-Reaktion. Mehr dazu: Brønsted-Definition (Kl. 9).
Wie weist man Chlorid-Ionen in Salzsäure nach?
Durch Elektrolyse: An der Anode (Pluspol) entwickelt sich Chlorgas (Cl2), das durch Oxidation von Cl− entsteht – direkter Nachweis. Außerdem fällt bei Zugabe von Silbernitrat-Lösung (AgNO3) ein weißer Niederschlag aus Silberchlorid (AgCl) aus.
Was enthält rauchende Salzsäure im Vergleich zu verdünnter Salzsäure?
Verdünnte Salzsäure enthält nur H2O, H3O+ und Cl− – alles HCl hat mit Wasser reagiert. In konzentrierter (rauchender) Salzsäure ist so viel HCl gelöst, dass nicht mehr alle Moleküle mit H2O reagieren können. Sie liegen als undissoziiertes HCl vor → stechender Geruch, „Rauchen" an feuchter Luft. Mehr zur Konzentration: Konzentration von Lösungen (Kl. 9).
Lernkarten – Protolyse von Chlorwasserstoff
Klicke auf eine Karte, um die Antwort zu sehen.
1Was ist eine Protolyse-Reaktion nach Brønsted?
Übertragung eines Protons (H+) vom Protonendonator (Säure) auf den Protonenakzeptor (Base).
2Erkläre den Springbrunnenversuch mit HCl!
HCl löst sich schnell in H2O → Ionenbildung → Gasdruck sinkt → Atmosphärendruck drückt Wasser nach oben in den Kolben.
3Warum wirkt HCl als Säure und H2O als Base?
HCl ist die stärkere Säure. Im Protolysen-Schema reagiert immer die stärkere Säure mit der stärkeren Base (Bergab-Reaktion).
4Welche Teilchen enthält verdünnte vs. rauchende Salzsäure?
Verdünnt: H2O, H3O+, Cl−
Rauchend: zusätzlich gelöstes HCl → stechender Geruch5Berechne: Welche Masse HCl (M = 36,5 g/mol) steckt in 250 mL 0,2-mol/L-Salzsäure?
n = c · V = 0,2 mol/L · 0,25 L = 0,05 mol
m = n · M = 0,05 mol · 36,5 g/mol = 1,825 gWeiter im Kapitel Säure-Base-Reaktionen
→ 3.2 Chlorwasserstoff und Ammoniak → Brønsted-Definition → Stärke von Säuren und Basen
🔗 Verwandte Themen: pH-Wert und Oxonium-Ionen · Konzentration von Lösungen · Neutralisation
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4 Allgemeine Säure-Base-Definition nach Brønsted (1923)
4 Allgemeine Säure-Base-Definition nach Brønsted (1923)
a) Säuren...
... sind Teilchen, die Protonen abgeben können (= Protonendonator, „Protonenspender“).
Die Teilchen enthalten positivierte H-Atome (Die Bindung zum H-Atom muss polar sein):Wasserstoffatome bestehen nur aus Protonen und Elektronen. Eine Säure besitzt ein Wasserstoffatom, wobei das Elektron von dem Wasserstoffatom „stark“ angezogen wird. Kommt es zu einer Säure-Base-Reaktion (Protolyse), dann wird vereinfacht ausgedrückt nur das Proton des Wasserstoffatoms abgegeben. Das Elektron der Wasserstoffatoms bleibt beim Teilchen zurück (vgl. dazu alle vorher genannten Beispiele).
b) Basen...sind Teilchen, die Protonen aufnehmen können (= Protonenakzeptor, „Protonenräuber“). Die Teilchen enthalten mindestens ein freies Elektronenpaar.
Dieses freie Elektronenpaar „nimmt“ dann den positiven Wasserstoffkern (Proton) „auf“.
c) Übung
Im folgenden ist die Lewis-Formel (Strukturformel) von Wasser abgebildet. Gehört dieses Molekül zu einer Brønsted-Säure oder -Base? Schaut Euch dafür nochmals die Definitionen an.
{slider title="Lösung: Was ist Wasser? Eine Säure oder Base?" open="false" class="icon"}
Wasser kann (je nach Reaktionspartner) beides sein. Es kann ein Proton (H⁺) abgeben [es hat ja positivierte Wasserstoff-Atome], wie auch aufnehmen [es hat ja auch freie Elektronenpaare].
Dafür gibt es eine neue Bezeichnung: Wasser ist ein Ampholyt.
{/sliders}
c) Ampholyte
Ampholyte können sowohl als Säuren, wie auch als Basen reagieren. Sie müssen also freie Elektronenpaare (für die Funktion als Basen) wie auch positivierte Wasserstoff-Atome (Funktion als Säure) besitzen.
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5 Stärke von Säuren und Basen
5 Stärke von Säuren und Basen - Säurestärke und Molekülstruktur
Hinweis 1: Das Kapitel stammt aus dem Oberstufenbereich. Ich halte es für das Verständnis für Säure-Base-Reaktionen wichtig, weil man sonst bei einer Reaktion mit zwei Ampholyten (z.B. Wasser und Ammoniak) gar nicht weiß, wer die Säure ist und wer als Base funktioniert.
Hinweis 2: Auch hier ist es von Vorteil, wenn man ein Periodensystem der Elemente zur Hand hat.
Brønsted-Theorie:
Säurestärke ist die Tendenz Protonen abzugeben.
Basenstärke Tendenz Protonen aufzunehmen.Bsp. HCl + H₂O → H₃O⁺ + Cl⁻
Säure 1 Base 2 Säure 2 Base 1Info: Supersäuren = Säuren die stärker als H₂SO₄ sind.
Je stärker die Säure desto schwächer die konjugierte (korrespondierende) Base.
5.1 Binäre Säuren.
Faktoren für Säurestärke von Bedeutung:
- Elektronegativität (innerhalb einer Periode)
- Atomgröße (innerhalb einer Gruppe)
a) innerhalb einer Periode (binäre H-Verbindungen)
Säurestärke nimmt mit der EN zu (Atomgrößenunterschiede sind „zu“ gering)
⇨ Elektronen werden stärker dem H-Atom entzogen ⇨ erleichterte Protonenabspaltung.Bsp.:
2. Periode:
Zunahme der EN: N < O < F
Zunahme der Säurestärke NH₃ < H₂O < HF
Gegenüber Wasser Base Säure
3. Periode
Zunahme der EN: P < S < Cl
Zunahme der Säurestärke PH₃ < H₂S < HCl
b) innerhalb einer Gruppe (binäre H-Verbindungen):
Säurestärke nimmt mit der Atomgröße zu (stärkere Auswirkung als Elektronegativität)
⇨ bei einem großen Atom ist die Valenzelektronenwolke auf einem größeren Raum verteilt ⇨ H⁺ ist weniger fest gebunden.H₂O < H₂S < H₂Se < H₂Te
HF < HCl < HBr < HI5.2 Oxosäuren

Sauerstoff hat in etwa die gleiche Größe
a) EN von Z ist entscheidend.
Je größer die EN von Z, desto stärker ist die Säure (-I-Effekt).HOI < HOBr < HOCl
hyopoiodige Säure hypobromige hypochlorige Säureb) An Z sind weitere O-Atome gebunden ⇨ stärkerer –I-Effekt (bzw. höhere Formalladung am Z. )
hypochlorige – chlorige – Chlor – Perchlorsäuren
⇨ Man kann Säurestärke abschätzen: Je mehr mehr O-Atome an das Z-Atom jedoch nicht an H-Atom gebunden sind, desto die Säure:
H-O-NO < H-O-NO₂
salpetrige Säure Salpetersäure
(H-O-)₂SO < (H-O-)₂SO₂
schweflige Säure Schwefelsäure -
5.1.6 Aminosäure sind Ampholyte
5.1.6 Aminosäure sind Ampholyte
Aminosäuren können sowohl als Brønsted-Säuren als auch als Brønsted-Basen reagieren.
Die hinzugefügten Oxonium- und Hydroxid-Ionen werden abgefangen. Der pH-Wert verändert sich kaum. Aminosäuren besitzen Pufferwirkung.1. Wendepunkt

50 % 50 %
pKS1 = 2,34Für jede Aminosäure gibt es einen pH-Wert, bei dem sie im elektrischen Feld nicht wandert. Diesen pH-Wert bezeichnet man als isoelektrischen Punkt. Bei diesem Punkt liegen praktisch nur die Zwitterionen vor. Der isoelektrische Punkt bei Glycin liegt bei pH 6,0 (2. Wendepunkt).
3. Wendepunkt

50 % 50 %
pKS2 = 9,77 -
9 Bildung von Calciumhydroxid
9 Bildung von Calciumhydroxid aus Calciumoxid und Wasser
a) Bildung von Calciumhydroxid („Löschen von gebranntem Kalk“)
Hierfür wird in einem Experiment etwas Calcium(II)-Oxid in ein Reagenzglas gegeben und wenige Wasser zugetropft.

Beobachtung: Das Reagenzglas wird sehr heiß! Es ist also eine freiwillige, exotherme Reaktion.
Aufgabe: Formuliert die Reaktionsgleichung mit Hilfe von Strukturformeln (formuliert hierfür auch die Teilchen als Ionen). Zeichnet dann auch noch eine Protolyse-Schema für dies Reaktion mit den Teilchen, die bei dieser Reaktion beteiligt sind.
{slider title="Lösung" open="false" class="icon"}
{/sliders}
b) Erhitzen von Calciumhydroxid
Die oben genannte Reaktion kann man aber auch Umkehren. Da die Bildung von Calciumhydroxid freiwillige und exotherm verläuft muss die Umkehrung natürlich unter Zwang und endotherm (also Energie in Wärme muss in das System hingesteckt werden) verlaufen.
Aufgabe: Formuliert für die Umkehrung dieser Reaktion auch eine Reaktionsgleichung mit Hilfe von Strukturformeln und ein Protolyse-Schema. Wichtig für das Schema ist, dass die Säuren immer links stehen, die starke Säure oben links und die starke Base unten rechts. Außerdem zeigt der diagonale Pfeil an, ob eine Reaktion freiwillig ("bergab" = von oben nach unten) oder unfreiwillig ("bergauf" = von unten nach oben) verläuft.
{slider title="Lösung" open="false" class="icon"}
{/sliders}
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Säure-Base-Reaktionen
Säure-Base-Reaktionen (=Protolyse-Reaktionen)
1 Reaktion von Chlorwasserstoffgas mit festem Natriumhydroxid
2 Reaktion von Chlorwasserstoff-Gas mit Ammoniak-Gas
3 Reaktion von festem Ammoniumchlorid und festem Natriumhydroxid
4 Allgemeine Säure-Base-Definition nach Brønsted (1923)
5 Stärke von Säuren und Basen
6 Chlorwasserstoff-Gas und Wasser (Springbrunnen)
7 Konzentration
8 Neutralisationsreaktion
9 Reaktion von verdünnter Salzsäure mit verdünnter Natronlauge
10 Reaktion von Calciumoxid mit Wasser
(x) Ammoniak-Gas + Wasser (Springbrunnen 2)
11 Technisch wichtige Säuren
11.1 Schwefelsäure
11.2 Schweflige Säure








